Inhalt: Die Welt ist krank! Dies müssen drei Jungerwachsene
während ihrer Tour durch Australien
zu ihrem Leidwesen feststellen…
Zu Beginn erleben sie noch das schillernde
Partyleben des Inselkontinents, müssen aber
nach einiger Zeit feststellen, dass die scheinbare
Idylle fern der modernen Großstädte rapide
abnimmt. Wirklich sympathisch ist den
dreien die Gastfreundlichkeit der Ebenenbewohner
wohl nicht… Keinesfalls zu unrecht,
wie sich noch herausstellen soll, als sie von
einem „hilfsbereiten“ und „uneigennützigen“
Autofahrer, auf Grund ihres Motorschadens,
abgeschleppt werden. Sie müssen nun erkennen,
dass sich ihre anfänglich herunter gespielten
Befürchtungen in grausame Realität
umwandeln. Abgründe und Perversionen aus
den tiefsten Abgründen einer nur erdenklichen
Seele geraten außer Kontrolle.
Kritik: Krank, kränker, Wolf Creek.
Dieser Film setzt in „wunderbarer“ Form den
momentanen Trend der Filmindustrie fort.
Prinzipiell ist der Film kameratechnisch und
schauspielerisch sehr gut, allerdings mit seiner
auf penetrante Weise eindeutig vorhandenen
Abnormität eindeutig nichts für die Nerven des
durchschnittlichen Kinogängers. Im Stile der
„The Hills have Eyes“- Filme ist von Vergewaltigung
über Folter alles, was ein „guter“ Film
braucht dabei…