Filmtest Juni - Wolf Creek

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Inhalt:
Die Welt ist krank! Dies müssen drei Jungerwachsene während ihrer Tour durch Australien zu ihrem Leidwesen feststellen… Zu Beginn erleben sie noch das schillernde Partyleben des Inselkontinents, müssen aber nach einiger Zeit feststellen, dass die scheinbare Idylle fern der modernen Großstädte rapide abnimmt. Wirklich sympathisch ist den dreien die Gastfreundlichkeit der Ebenenbewohner wohl nicht… Keinesfalls zu unrecht, wie sich noch herausstellen soll, als sie von einem „hilfsbereiten“ und „uneigennützigen“ Autofahrer, auf Grund ihres Motorschadens, abgeschleppt werden. Sie müssen nun erkennen, dass sich ihre anfänglich herunter gespielten Befürchtungen in grausame Realität umwandeln. Abgründe und Perversionen aus den tiefsten Abgründen einer nur erdenklichen Seele geraten außer Kontrolle.

Kritik:
Krank, kränker, Wolf Creek. Dieser Film setzt in „wunderbarer“ Form den momentanen Trend der Filmindustrie fort. Prinzipiell ist der Film kameratechnisch und schauspielerisch sehr gut, allerdings mit seiner auf penetrante Weise eindeutig vorhandenen Abnormität eindeutig nichts für die Nerven des durchschnittlichen Kinogängers. Im Stile der „The Hills have Eyes“- Filme ist von Vergewaltigung über Folter alles, was ein „guter“ Film braucht dabei…

Punkte:

Autor: Sven März