Filmtest September - Wächter des Tages

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Inhalt:
Die Mächte des Lichts und der Finsternis sind seit jeher unversöhnlich stehen sich allerdings als gleichwärtig gegenüber. Ins Moskau ist dieses Gleichgewicht jedoch stark gestört. Kurz vor Silvester des Jahres 2005 gibt es dort ungewöhnliche Ereignisse. Anton Gorodetsky (Konstantin Khabensky) und Svetlana (Maria Poroshina), die im Dienst der Wächter der Nacht stehen stoßen bei einer Kontrollfahrt auf Frauen, deren Lebenskraft ausgesaugt worden ist. Zur gleichen Zeit versucht Sebulon (Viktor Verzhbitskiy), der große Andere der Finsternis Antons Sohn Yegor auf seine Seite zu ziehen. Durch den Kampf zwischen Licht und Finsternis, Yegor und Svetlana droht Moskau zerstört zu werden.

Kritik:
Wächter der Nacht“ sorgte vor zwei Jahren für großes Aufsehen auf der Berlinale und anschließend auch in den deutschen Kinos. Der Film bewies, dass es auch russische Produktionen gibt, die mit den europäischen und amerikanischen mithalten können. Nun kommt nach dem sehr offenen Ende, der von Fans lang erwartete zweite Teil. Wie schon sein Vorgänger bietet auch „Wächter des Tages“ ein wahres Effekt-Feuerwerk und überzeugt durch optische Highlights. Die Story jedoch ist nur für echte Fans geeignet, da man den Kinosaal sonst vollkommen verwirrt verlässt. So ist es auch mehr als empfehlenswert den ersten Teil, „Wächter der Nacht“ gesehen zu haben um überhaupt verstehen zu können worum es bei der Geschichte geht, denn das ist gar nicht so einfach zu erklären und bedarf auch einiges an Fantasie.

Punkte:

Autor: Daniel Fürg