Inhalt: Die Mächte des
Lichts und der
Finsternis sind
seit jeher unversöhnlich
stehen
sich allerdings als gleichwärtig
gegenüber. Ins Moskau ist
dieses Gleichgewicht jedoch
stark gestört. Kurz vor Silvester
des Jahres 2005 gibt es dort
ungewöhnliche Ereignisse.
Anton Gorodetsky (Konstantin
Khabensky) und Svetlana (Maria
Poroshina), die im Dienst
der Wächter der Nacht stehen
stoßen bei einer Kontrollfahrt
auf Frauen, deren Lebenskraft
ausgesaugt worden ist. Zur
gleichen Zeit versucht Sebulon
(Viktor Verzhbitskiy), der
große Andere der Finsternis
Antons Sohn Yegor auf seine
Seite zu ziehen. Durch den
Kampf zwischen Licht und Finsternis,
Yegor und Svetlana
droht Moskau zerstört zu werden.
Kritik: Wächter der Nacht“
sorgte vor zwei Jahren
für großes Aufsehen
auf der Berlinale und
anschließend auch in den
deutschen Kinos. Der Film bewies,
dass es auch russische
Produktionen gibt, die mit
den europäischen und amerikanischen
mithalten können.
Nun kommt nach dem sehr
offenen Ende, der von Fans
lang erwartete zweite Teil.
Wie schon sein Vorgänger bietet
auch „Wächter des Tages“
ein wahres Effekt-Feuerwerk
und überzeugt durch optische
Highlights. Die Story jedoch ist
nur für echte Fans geeignet,
da man den Kinosaal sonst
vollkommen verwirrt verlässt.
So ist es auch mehr als empfehlenswert
den ersten Teil,
„Wächter der Nacht“ gesehen
zu haben um überhaupt verstehen
zu können worum es
bei der Geschichte geht, denn
das ist gar nicht so einfach zu
erklären und bedarf auch einiges
an Fantasie.