Inhalt: Daphne Wilders (Diane Keaton) hat drei Töchter, die sie alle alleine großgezogen hat: die Psychologin Maggie (Lauren Graham), die attraktive Mae (Piper Perabo) und die sympathische Milly (Mandy Moore). Die vier Frauen haben eigentlich ein sehr gutes Verhältnis zueinander und sehen sich oft. Es gibt nur ein Problem, denn Daphne mischt sich, wie so viele Mütter, oft in das
Privatleben ihrer Töchter ein und darüber sind diese nicht gerade erfreut. Milly hat kein Glück in der Liebe und das beunruhigt die Mutter. Daphne möchte sie vor dem falschen Mann bewahren und macht sich deshalb selbst auf die Suche nach dem perfekten Mann für ihre Tochter. Sie setzt eine Kontaktanzeige ins Internet und trifft sich in einer Hotelbar mit einer ganzen Armada von Männern, die sich bei ihr vorstellen. Dabei gefällt ihr eigentlich nur ein Mann (Tom Everett Scott) richtig gut. Er ist Architekt, erfolgreich und verantwortungsbewusst. Daphne handelt sofort und arrangiert ein „zufälliges“ Treffen von Jason und Milly. Sie konnte allerdings nicht ahnen, dass sich auch ein Musiker der Band des Hotels für Milly interessiert. Dieser ist für die erfahrene Mutter natürlich absolut inakzeptabel. Er schafft es jedoch trotzdem Kontakt zu Milly herzustellen. Nun muss sich Milly nur noch zwischen Schwiegermuttertraum und -alptraum entscheiden...
Kritik: Wenn die brillante Diane Keaton in einem „Frauenfilm“ mitspielt kann man eigentlich nicht mehr viel schief gehen. Sie ist eine der genialsten Schauspielerinnen, die es auf diesem Planeten gibt und das vermag sie immer wieder aufs neue zu beweisen. So schafft sie auch hier durch ihre ganz eigene Art aus einer recht simplen Story einen amüsanten Film zu erschaffen. Dass hierbei natürlich auch Lauren Graham, Mandy Moore und Piper Perabo nicht ganz unbeteiligt waren ist klar, aber der Film wäre ohne Keaton nicht das gleiche. Der Film bietet leichte Unterhaltung und ist bestens für einen Frauenabend im Kino geeignet.