Inhalt: Lewis lebt in einem Waisenhaus und auf eine Familie, die ihn adoptieren möchte. Nebenbei erfindet er allerlei nützliches und weniger nützliches Gerät, das er auch - mit eher geringem Erfolg - den adoptionsinteressierten Eltern vorstellt, die in das Waisenhaus kommen um ihn zu sehen. Sein größter Wunsch ist es seine leibliche Mutter kennenzulernen. Es existieren aber keine Informationen zu selbiger und so kommt Lewis auf die Idee einen Gedankenscanner zu erfinden, der ihn dazu befähigt seine verloren gegangenen Erinnerungen an seine Mutter wiederzubeleben. Als er diese Erindung bei einem Wettbewerb vorstellen möchte funktioniert sie nicht und Lewis verzweifelt. Plötzlich taucht Wilbur Robinson auf und erzählt ihm, dass er aus der Zukunft käme und er wüsste warum die Maschine nicht funktioniere. Lewis fliegt mit Wilbur in die Zukunft und lernt dort seine liebenswerte und total verrückte Familie kennen...
Kritik: „Triff die Robinsons“ lag dem Regisseur Steven Anderson sehr am Herzen, da er eine persönliche Verbindung zu Lewis Geschichte hat. Diese Tatsache spürt man beim Endprodukt. Anderson hat sehr viel Herzblut in den Film gesteckt und auf viele Details geachtet, die man erst auf den zweiten Blick entdeckt. Die Story des verzweifelten Waisen ist nicht neu, aber in Verbindung mit Zeitreisen, Erfindungen und einer total verrückten Familie wirklich amüsant. Die deutschen Synchronstimmen - unter anderem Rick Kavanian (insgesamt 4 Rollen) und Eva Padberg - sind sehr gut gewählt. Die musikalische Untermalung der Story hat auch einige Highlights zu bieten.„Triff die Robinsons“ ist in erster Linie ein Film für Kinder, aber Erwachsene, die auch gerne einmal einen Animationsfilm sehen, werden hier eine durchaus tiefgründige Botschaft entdecken.
Ganz nach Walt Disneys Motto: „Keep moving forward“.