Inhalt: Die zentralen Fragen des Films sind wohl die
jedem bekannten.
„Gibt es die perfekte Beziehung? Gebe ich
nach, wenn mein Partner seine Macken auslebt
oder geht es ums Prinzip? Wann ist der
Zeitpunkt gekommen, an dem es Zeit ist, getrennte
Wege zu gehen?“
Genau mit diesen Problemen müssen sich
Brook (Jennifer Aniston) und ihr Freund Gary
(Vince Vaughn) im Film auseinandersetzen.
Aus der anfänglich so schönen Beziehung mit
den liebenswerten Macken des anderen, wird
plötzlich ein Drama. Es beginnt, als Gary, wie
für den klischeehaften Mann üblich, mit dem
Abräumen des Esstisches warten will, während
Brook, typisch Frau, ein harmonisches und
perfektes Zuhause haben möchte. Ein kleiner
Streit wird zum Pulverfass und verbannt Gary
ins Wohnzimmer, woraufhin beide, dickköpfig
wie sie sind, beschließen, die Wohnung nicht
für den anderen zu räumen. Während Gary
sich Gelüsten wie Bier, einem eigenen Billardtisch
oder Strippoker hingibt, versucht Brook
zwanghaft, in der Männerwelt Bestätigung zu
finden.
Nun müssen sie erkennen, dass es Zeit ist zu
handeln…. Jeder auf seine Weise….
Kritik: Ein wahrhaft zauberhaftes Werk, in dem jeder
Zuschauer sicher nicht nur einmal ein Déjà-
Vu vor Augen hat. Jennifer Aniston und Vince
Vaughn verkörpern ihre Rollen exzellent, wobei
mancher sich vielleicht einen spritzigeren
Charakter an Anistons Seite wünschen wird.
Gekrönt wird der Film mit fantastischer Musikuntermahlung
und perfektem Vorspann! Beide
geben ein unbeschreibliches Feeling und
schaffen eine wunderbare Verbindung zwischen
Film und Zuschauer.