Filmtest Juli - Trennung mit Hindernissen

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Inhalt:
Die zentralen Fragen des Films sind wohl die jedem bekannten. „Gibt es die perfekte Beziehung? Gebe ich nach, wenn mein Partner seine Macken auslebt oder geht es ums Prinzip? Wann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem es Zeit ist, getrennte Wege zu gehen?“ Genau mit diesen Problemen müssen sich Brook (Jennifer Aniston) und ihr Freund Gary (Vince Vaughn) im Film auseinandersetzen. Aus der anfänglich so schönen Beziehung mit den liebenswerten Macken des anderen, wird plötzlich ein Drama. Es beginnt, als Gary, wie für den klischeehaften Mann üblich, mit dem Abräumen des Esstisches warten will, während Brook, typisch Frau, ein harmonisches und perfektes Zuhause haben möchte. Ein kleiner Streit wird zum Pulverfass und verbannt Gary ins Wohnzimmer, woraufhin beide, dickköpfig wie sie sind, beschließen, die Wohnung nicht für den anderen zu räumen. Während Gary sich Gelüsten wie Bier, einem eigenen Billardtisch oder Strippoker hingibt, versucht Brook zwanghaft, in der Männerwelt Bestätigung zu finden. Nun müssen sie erkennen, dass es Zeit ist zu handeln…. Jeder auf seine Weise….

Kritik:
Ein wahrhaft zauberhaftes Werk, in dem jeder Zuschauer sicher nicht nur einmal ein Déjà- Vu vor Augen hat. Jennifer Aniston und Vince Vaughn verkörpern ihre Rollen exzellent, wobei mancher sich vielleicht einen spritzigeren Charakter an Anistons Seite wünschen wird. Gekrönt wird der Film mit fantastischer Musikuntermahlung und perfektem Vorspann! Beide geben ein unbeschreibliches Feeling und schaffen eine wunderbare Verbindung zwischen Film und Zuschauer.

Punkte:

Autor: Sven März