Inhalt: Im Film geht es um eine amerikanische Durchschnittsfamilie,
die durch die Wüste von New
Mexiko reist. Als sie an einer Tankstelle anhalten,
rät ihnen der Tankwart eine Abkürzung zu
nehmen, die auf einer unbefestigten Straße
zwischen einer Hügelkette hindurch führt. Als
sie dies dann auf Grund ihrer fehlenden Orientierung
tun, kollidieren sie mit einem Felsen,
wodurch der Schaden an Auto und Wohnwagen
so verheerend ist, dass ein Weiterfahren
unmöglich ist. Daraufhin gehen Vater und
Schwiegersohn in verschiedene Richtungen
um Hilfe zu suchen und lassen Frauen und
Kinder zurück. Damit nimmt das Grauen seinen
Lauf. Sie ahnen nicht, dass sie in ein ehemaliges
Atomtestgebiet geraten sind, in dem
immer noch Menschen leben, die durch radioaktive
Verseuchung entstellt sind. Sie tauchen
mehrmals aus dem Nichts auf um an den Festsitzenden
ihre grausamen und zum Teil kannibalischen
Angewohnheiten auszuleben.
Kritik: Ein mitreißender Film mit guten Effekten und
Garantie auf einige Schreckmomente und
Blutvergießen.
Nichts für schwache Nerven!