Filmtest April - The Hills have Eyes

Direkt zu: Inhalt - Kritik - Punkte

Inhalt:
Im Film geht es um eine amerikanische Durchschnittsfamilie, die durch die Wüste von New Mexiko reist. Als sie an einer Tankstelle anhalten, rät ihnen der Tankwart eine Abkürzung zu nehmen, die auf einer unbefestigten Straße zwischen einer Hügelkette hindurch führt. Als sie dies dann auf Grund ihrer fehlenden Orientierung tun, kollidieren sie mit einem Felsen, wodurch der Schaden an Auto und Wohnwagen so verheerend ist, dass ein Weiterfahren unmöglich ist. Daraufhin gehen Vater und Schwiegersohn in verschiedene Richtungen um Hilfe zu suchen und lassen Frauen und Kinder zurück. Damit nimmt das Grauen seinen Lauf. Sie ahnen nicht, dass sie in ein ehemaliges Atomtestgebiet geraten sind, in dem immer noch Menschen leben, die durch radioaktive Verseuchung entstellt sind. Sie tauchen mehrmals aus dem Nichts auf um an den Festsitzenden ihre grausamen und zum Teil kannibalischen Angewohnheiten auszuleben.

Kritik:
Ein mitreißender Film mit guten Effekten und Garantie auf einige Schreckmomente und Blutvergießen. Nichts für schwache Nerven!

Punkte:

Autor: Veronika Herrmann