Inhalt: Shaun Boswell, dessen Eltern getrennt leben,
hat eine Leidenschaft: illegale Autorennen.
Bei einem Rennen gegen Chad aber gibt es
einen Crash. Die Folge: Shawn muss um dem
Knast zu entgehen nach Tokio zu seinem Vater.
Dort aber dauert es nicht lange bis er Gleichgesinnte
findet, die ihn sofort zu einem dieser
berühmt-berüchtigten Drift-Rennen führen. Er
bekommt sofort die Chance dort mitzufahren,
fährt das Auto aber zu Schrott. So gerät er
unter die Fittiche der Yakuza und der ganze
Spass beginnt....
Kritik: Der dritte Teil der „The Fast and the Furios“
Reihe hat Story-technisch nichts mit seinen
Vorgängern gemein. Die einzige Gemeinsamkeit:
Autos. Schnelle, teure, aufgemotzte Autos,
die den Zuschauer wohl von der misslungenen
Story ablenken wollen.
Doch wenn man einen Film wegen der Autos
geht, so wird man feststellen, dass die Drift-
Rennen einfach grandios inszeniert sind und
den ein oder anderen sogar richtig fesseln
könnten.
Für Fans der Reihe ein Muss, für Kinogänger
die nichts mit Autos anfangen können leider
nicht sehenswert!