Filmtest Juli - The Fast and the Furious: Tokyo Drift

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Inhalt:
Shaun Boswell, dessen Eltern getrennt leben, hat eine Leidenschaft: illegale Autorennen. Bei einem Rennen gegen Chad aber gibt es einen Crash. Die Folge: Shawn muss um dem Knast zu entgehen nach Tokio zu seinem Vater. Dort aber dauert es nicht lange bis er Gleichgesinnte findet, die ihn sofort zu einem dieser berühmt-berüchtigten Drift-Rennen führen. Er bekommt sofort die Chance dort mitzufahren, fährt das Auto aber zu Schrott. So gerät er unter die Fittiche der Yakuza und der ganze Spass beginnt....

Kritik:
Der dritte Teil der „The Fast and the Furios“ Reihe hat Story-technisch nichts mit seinen Vorgängern gemein. Die einzige Gemeinsamkeit: Autos. Schnelle, teure, aufgemotzte Autos, die den Zuschauer wohl von der misslungenen Story ablenken wollen. Doch wenn man einen Film wegen der Autos geht, so wird man feststellen, dass die Drift- Rennen einfach grandios inszeniert sind und den ein oder anderen sogar richtig fesseln könnten. Für Fans der Reihe ein Muss, für Kinogänger die nichts mit Autos anfangen können leider nicht sehenswert!

Punkte:

Autor: Chris Buchberger