Inhalt: Als Superman- Geliebte Lois Lane fünf Jahre
zuvor einen Artikel mit dem Titel „Warum die
Welt Superman nicht braucht“ geschrieben
hat, glaubte sie wohl kaum daran, dass dieser
nun plötzlich wieder auftaucht und sie dann
auch noch aus einer äußerst brenzligen Situation
rettet. In der Zeit wo Superman weg war ist
viel passiert. Auch bei Lois Lane hat sich viel
verändert, sie ist inzwischen verheiratet und
hat ein Kind. Natürlich treibt auch Bösewicht
Lex Luther ist wieder in der Stadt und plant mit
einem monströsen Plan die Weltherrschaft an
sich zu reissen. Es gibt wieder viel zu tun für
den wohl traditionsreichsten Superhelden der
Filmgeschichte.
Kritik: Seit 1938 gibt es Superman nun schon und er
ist kein bisschen gealtert. Bryan Singer liefert
hier einen Film mit sehr viel Liebe zum Detail
ab. Nur leider hat man hier wahrscheinlich zu
viel auf kleine Details geachtet und ist am Ende
bei einer viel zu langen Laufzeit angelangt.
Allerdings ist die Story durchaus fähig eine
spannende Atmosphäre aufzubauen und so
langweilt sich der Zuschauer glücklicherweise
erst in den letzten 30 Minuten. Überraschend
ist wie ähnlich Brandon Routh seinem Vorgänger
aus den alten Superman Filmen sieht.