Filmtest September - Superbad

Direkt zu: Inhalt - Kritik - Punkte

Inhalt:
Superbad“ ist der dritte potenzielle Comedyhit von Judd Apatow, dem Macher von „Jungfrau (40), männlich, sucht...“ und „Beim ersten Mal“. Diesmal geht es um den schüchternen Teenager Evan (Michael Cera) und den extrovertierten Seth (Jonah Hill), der Rund um die Uhr an das weibliche Geschlecht oder besser gesagt Geschlechtsorgan denkt. Die beiden sind trotz oder geraden wegen ihren völlig unterschiedlichen Charakterzügen unzertrennlich und aufeinander angewiesen. Sie stehen nun kurz vor ihrem Highschool-Abschluss und wollen in ihrem letzten Schuljahr endlich ihr Versager- Image ablegen und endlich einmal eine unvergessliche durchfeierte Nacht erleben. Da kommt ihnen die Party von Klassenkameradin Jules (Emma Stone) gerade recht. Sie versprechen ihr, mithilfe eines gefälschten Ausweises ihres Freundes Fogell den Alkohol für die Gäste zu besorgen. Es beginnt jene Nacht von der sie schon immer geträumt haben...

Kritik:
Zwar begann die Geschichte nicht gerade vielversprechend doch das Team um Judd Apatow hat es geschafft einen Gag an den anderen zu reihen und zwingt den Zuschauer ununterbrochen zum Lachen. Den Humor aus den bisherigen Filmen findet man auch in Superbad vor und er geht wie bereits bei seinen Vorgängern so manches Mal etwas zu weit. Nicht umsonst ist er in den USA R-Rated (ab 17 freigegeben). Wer sich allerdings schon bei „Jungfrau (40), männlich, sucht...“ amüsiert hat und keine anspruchsvolle Story sucht wird bei Superbad voll auf seine Kosten kommen. Mein Tipp zum Schluss: Unbedingt mit vielen Leuten anschauen!

Punkte:

Autor: David Habermann