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Modified: Dienstag, 27. Dezember 2005

Filmtest November - Solange du da bist

Reese Witherspoon („Natürlich Blond“, „Sweet Home Alabama“) und Mark Ruffalo („30 über Nacht“, „Collateral“). David (Mark Ruffalo) braucht einen Tapetenwechsel. Und so zieht der vom Leben geplagte Architekt kurzerhand in ein möbliertes Apartment. Plötzlich taucht wie aus dem Nichts die junge, attraktive Elizabeth (Reese Witherspoon) auf. Genauso erschreckt wie David, drängt sie ihn, sofort ihr Apartment zu verlassen. Ihr Apartment? Doch ehe er sich rechtfertigen kann, ist sie wieder verschwunden. Dafür kommt und geht sie die nächsten Tage - wann und wie sie will. Ist David verrückt oder sie ein Geist? Gemeinsam versuchen sie das Rätsel zu entschlüsseln. Je klarer sie sehen, desto stärker fühlen sie sich zueinander hingezogen. Allerdings müssen sie auch erkennen, dass ihre Liebe einen Gegner hat: die Zeit.



Bewertung (von daniel):

Wenn man den Inhalt dieses Filmes liest so denkt man sehr schnell, dass dieser sehr kitschig ist. Doch das täuscht. Sicherlich hätte man daraus einen brutal kitschigen Film machen können, doch das hat man gelassen und eine durchaus sehenswerte Liebeskomödie daraus produziert. Die Story biete einige Überraschungsmomente, vor allem bei der Suche nach der Identität von Elizabeth. Die Schauspieler sind wirklich sehr gut gewählt und spielen ihre Rollen sehr glaubhaft. Auch ist jeder einzelne Titel des Soundtracks gut ausgesucht und passt somit perfekt zu den jeweiligen Szenen.

Punkte (von daniel):