Inhalt: Sean Jones ist gerade mit seinem Dirtbike
durch die Landschaft Hawaiis unterwegs.
Nichts ahnend wird er plötzlich Zeuge eines
Mordes. Eddie Kim, der so den gegen ihn
ermittelnden Staatsanwalt aus dem Weg geräumt
hat, will nun verhindern, dass Jones
ihn verrät. Mit dem FBI-Agenten Neville Flyn
an seiner Seiten soll Jones nun per Flug nach
Los Angeles gelangen, um vor dem Schwurgericht
gegen den flüchtigen Mörder und seine
Kumpanen auszusagen. Das will Kim natürlich
abwenden und schwört sich, dass Jones
das Flugzeug nicht lebend verlässt. Er sorgt
dafür, dass Hunderte von Giftschlangen nach
dem Start im Frachtraum freigelassen werden.
Die durch Pheromone extrem aggressiven
Reptilien zerstören auf ihrem Weg in die
Passagierräume wichtige Betriebsanlagen.
Sie schrecken nicht davor zurück Passagiere
und Crewmitglieder zu attackieren und zu töten.
Die Flugbegleiter haben ihre liebe Not für
Ruhe zu sorgen und eine Panik zu verhindern.
Dabei werden sie von Neville Flyn unterstützt,
der jedoch zusätzlich verschärft auf den Kronzeugen
Jones aufpassen und ihn vor den giftigen
Tieren schützen soll.
Kritik: „Snakes on a plane“ ist ein atemberaubender
Film, der das Publikum keine Sekunde lang
durchatmen lässt. Er passt ausgezeichnet in
das Genre des Actionfilms, hat jedoch nicht
die typischen Merkmale, wie Explosionen und
schnelle Autos. Der Film bezieht sich auf ganz
normale Menschen, die auf engstem Raum
mit einer tödlichen Gefahr konfrontiert werden.
Die Schlangen wurden extra aggressiver und
gefährlicherer dargestellt, wirken aber trotzdem
sehr natürlich. Die Schauspieler bringen
die fast schon aussichtslose Situation sehr
glaubhaft an den Zuschauer und lassen einen
die Schlangenphobie richtig spüren. „Snakes
on a plane“ ist ein lohnendes Kinoerlebnis und
garantiert eine anhaltende Gänsehaut.