Filmtest September - Snakes on a Plane

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Inhalt:
Sean Jones ist gerade mit seinem Dirtbike durch die Landschaft Hawaiis unterwegs. Nichts ahnend wird er plötzlich Zeuge eines Mordes. Eddie Kim, der so den gegen ihn ermittelnden Staatsanwalt aus dem Weg geräumt hat, will nun verhindern, dass Jones ihn verrät. Mit dem FBI-Agenten Neville Flyn an seiner Seiten soll Jones nun per Flug nach Los Angeles gelangen, um vor dem Schwurgericht gegen den flüchtigen Mörder und seine Kumpanen auszusagen. Das will Kim natürlich abwenden und schwört sich, dass Jones das Flugzeug nicht lebend verlässt. Er sorgt dafür, dass Hunderte von Giftschlangen nach dem Start im Frachtraum freigelassen werden. Die durch Pheromone extrem aggressiven Reptilien zerstören auf ihrem Weg in die Passagierräume wichtige Betriebsanlagen. Sie schrecken nicht davor zurück Passagiere und Crewmitglieder zu attackieren und zu töten. Die Flugbegleiter haben ihre liebe Not für Ruhe zu sorgen und eine Panik zu verhindern. Dabei werden sie von Neville Flyn unterstützt, der jedoch zusätzlich verschärft auf den Kronzeugen Jones aufpassen und ihn vor den giftigen Tieren schützen soll.

Kritik:
„Snakes on a plane“ ist ein atemberaubender Film, der das Publikum keine Sekunde lang durchatmen lässt. Er passt ausgezeichnet in das Genre des Actionfilms, hat jedoch nicht die typischen Merkmale, wie Explosionen und schnelle Autos. Der Film bezieht sich auf ganz normale Menschen, die auf engstem Raum mit einer tödlichen Gefahr konfrontiert werden. Die Schlangen wurden extra aggressiver und gefährlicherer dargestellt, wirken aber trotzdem sehr natürlich. Die Schauspieler bringen die fast schon aussichtslose Situation sehr glaubhaft an den Zuschauer und lassen einen die Schlangenphobie richtig spüren. „Snakes on a plane“ ist ein lohnendes Kinoerlebnis und garantiert eine anhaltende Gänsehaut.

Punkte:

Autor: Veronika Herrmann