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Modified: Dienstag, 27. Dezember 2005

Filmtest Januar - Shaun of the dead

Shaun ist nicht glücklich. Sein Leben erstickt in Alltagsroutine. Mit 29 Jahren ist er einfacher Verkäufer in einem Londoner Elektrofachgeschäft. Die Abende verbringt er in der Eckkneipe, dem „Winchester Pub“. Shauns attraktive Freundin Liz, genau so alt wie er, ist gleichfalls frustriert. Sie möchte Shaun wachrütteln. Er soll mehr aus seinem und ihrem Leben machen, sonst wird sie ihn verlassen.
Shaun lebt in einer leicht chaotischen WG mit seinem alten Schulkumpel Ed, einem kleinen Drogendealer, und mit Pete, einem angepassten Angestellten, den er aus College-Tagen kennt. Die Atmosphäre zwischen Ed und Pete ist gespannt.
Liz lebt in einer WG mit ihrer Freundin Di, die von einer Schauspielerkarriere träumt, und mit David, einem notorischen Besserwisser, der sich an Di gehängt hat, aber Liz liebt.
Das Leben und die Beziehungen dieser sechs jungen Menschen nehmen eine radikale Wendung, als sich in London zunächst schleichend, dann explosionsartig, eine mysteriöse tödliche Seuche ausbreitet: Die Menschen sterben und erheben sich wieder als lebende Tote, als Zombies, die nach dem Fleisch der noch Lebenden gieren.
In dieser Extremsituation erwacht Shaun aus seiner Lethargie ...



Bewertung (von Fabian):

Eine super Homage an den Horrorschocker: "Dawn of the Dead". Der Film überzeugt mit sehr blutigen Tricks und Tiefschwarzen Humor. Ein Freudenfest für hartgesottene Horrorherzen. Anschauen und genießen!


Punkte (von Fabian):

Punkte (von Ben):