Filmtest April - Reine Formsache

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Inhalt:
Die Geschichte beginnt da wo die meisten anderen eigentlich aufhören: beim Scheidungstermin im Gerichtssaal. Doch genau hier sieht Felix ein, dass er um die Beziehung mit Pola kämpfen muss. Nachdem auch noch der Scheidungsrichter kurz vor dem Termin umfällt erkennt er, dass er etwas tun muss. Und so kommt es, dass Felix alles in seiner Macht stehende unternimmt um Pola zurück zu gewinnen. Felix zieht bei seinen Freunden Effi und Gustav ein, deren Ehe ebenfalls in einem kritischen Stadium ist. Und dann gibt es da noch Ada, das „kleine lästige Problem“ das ihre Finger nicht von Felix lassen kann. Leider kann auch Felix Ada nicht widerstehen und so gibt es ein komplettes Beziehungschaos. Effi und Gustav stehen kurz vor der Scheidung, Ada‘s eifersüchtiger Freund Wito, der nebenbei auch Felix bester Freund ist, kann sich nicht mehr halten wenn er Ada mit anderen Männern sieht und Felix kämpft scheinbar vergeblich um seine Pola die sich in der Zwischenzeit mit einem Franzosen namens Hannibal vergnügt.

Kritik:
Deutsche Liebeskomödien sind zur Zeit In. Mit Star Besetzung (Bastian Pastewka, Oliver Korittke) wird versucht mehr Komödie in den Film zu bringen, was manchmal gelingt doch nicht immer ganz überzeugt. Die hervorragenden Leistungen der beiden Hauptfiguren machen allerdings alle Probleme wieder wett. Diesen Film muss man nicht unbedingt gesehen haben aber es ist genau die Art Film für einen Kino- Abend zu zweit!

Punkte:

Autor: Chris Buchberger