Filmtest Januar - Pan's Labyrinth

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Inhalt:
Erzählt wird die phantasievolle und vor allem rührende Geschichte der kleinen Orfelia (Ivana Baquero). 1944 kurz nach dem Sieg von General Franco erhält Offizier Vidal (Sergi Lopez) den Auftrag die letzten republikanischen Rebellen endgültig auszulöschen. Er ist Orfelias Stiefvater und agiert stets brutal ohne Anzeichen von Gnade zu zeigen. Orfelias Mutter ist schwanger und sehr geschwächt. Das kleine Mädchen spielt daher alleine im naheliegenden Wald des Stützpunktes als sie einen Eingang in eine geheimnisvolle Phantasiewelt, die zum Teil von guten aber auch von bösen Fabelwesen besucht ist, findet. Sie durchläuft eine gefährliche Welt in der mehrere sehr originell aussehende Wesen verkehren und ihr verschiedene Aufgaben stellen. Währenddessen versuchen Rebellen den Stützpunkt einzunehmen daher droht das Märchen tragisch zu enden und der Traum scheint zu zerplatzen. Regisseur Guillermo del Toro hat den Film definitiv mit den richtigen Schauspielern besetzt: Ivana Baquero verkörpert ein verträumtes Mädchen die einige Prüfungen bewältigt und dadurch einige Gefühlswelten durchmachen muss. Sie stellt diese zu jeder Zeit treffend dar und der Zuschauer ist des öfteren sehr um das Wohlergehen des Mädchens besorgt. Sergi Lopez brilliert als kaltblütiger Offizier und brutaler Tyrann und erhält stets die Letztlich beinhaltet der Film auf der einen Seite ein aufregendes Phantasiemärchen und auf der anderen Seite behandelt er auch das Thema Krieg und seine Folgen wie Schmerz und Trauer.

Kritik:
Letztlich beinhaltet der Film auf der einen Seite ein aufregendes Phantasiemärchen und auf der anderen Seite behandelt er auch das Thema Krieg und seine Folgen wie Schmerz und Trauer.

Punkte:

Autor: Friedrich Georg Streifeneder