Filmtest März - Noch einmal Ferien

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Inhalt:
Georgia Byrd hat einen langweiligen Job in einem Kaufhaus und lebt auch sonst ein geregeltes Regeln ohne großartige Zwischenfälle. Doch als sie eines Tages einen Arbeitsunfall hat und daraufhin in die Krankenstation gebracht wird erfährt sie, dass sie unheilbar krank ist und schon in wenigen Wochen sterben wird. Georgia‘s Welt bricht zusammen und sie weiß nicht so recht wie sie mit ihrer neuen Situation umgehen soll. Nach einigen Überlegungen beschließt sie ihr ganzes Hab und Gut zu verkaufen und mit ihrem gesamten Geld nach Europa zu fliegen um dort in einem Nobel- Hotel ihren Lebens- Abend noch einmal so richtig genießen zu können. Schon nach kurzer Zeit gehört sie zu dieser feinen Gesellschaft dazu und hinterlässt bei ihren neuen Freunden mehr als einen bleibenden Eindruck. Sogar in der Liebe scheint es plötzlich zu funktionieren. Es stellt sich nur eine Frage: Wie viel Zeit wird ihr noch bleiben um dieses neue, scheinbar viel bessere Leben zu leben?

Kritik:
„Noch einmal Ferien“ ist ein Film bei dem man sich wohl fühlt. Es macht Spaß sich diesen Film anzusehen und obwohl die Story nicht allzu überraschend scheint, ist es trotzdem interessant und spannend zu sehen wie Georgia den scheinbaren „Rest“ ihres Lebens verbringt. Queen Latifah hat es auch recht gut geschafft diese Rolle zu verkörpern. Natürlich ist auch die Rolle des Kochs Didier mit Gérard Depardieu alles andere als falsch besetzt. Insgesamt ein amüsantes Filmerlebnis.

Punkte:

Autor: Daniel Fürg