Filmtest April - Mord und Margaritas

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Inhalt:
Der Auftragskiller Julian Noble trifft in einer Hotelbar in Mexiko City auf den niedergeschlagenen Geschäftsmann Danny Wright. Die beiden kommen ins Gespräch und lernen sich besser kennen. Trotz der vielen Unterschiede entwickelt sich zwischen ihnen eine enge Freundschaft. Julian verschweigt Danny jedoch zunächst, dass er ein Killer ist. Als er es ihm dann während eines Stierkampfes erzählt kann es Danny nicht glauben. Es vergeht ein Jahr bis sie sich wieder sehen als Julian mitten in der Nacht vor Danny‘s Haustüre steht und darum bittet hereingelassen zu werden. Julian erzählt nach einiger Zeit, dass er ein ernstes Problem hat da er nach einigen missglückten Missionen zur Zielscheibe seiner Auftragsgeber geworden ist. Er bittet Danny um Hilfe bei einem letzten, für ihn lebensrettenden, Auftrag...

Kritik:
„Mord und Margaritas“ ist ein Film der einen allein schon aufgrund des Hauptdarstellers Pierce Brosnan neugierig macht. Dann hört man, dass dieser einen, in die Jahre gekommenen, Auftragskiller verkörpert und man wird noch neugieriger. Wenn man sich diesen Film dann ansieht wird man ein klein wenig enttäuscht da es dieser Film praktisch nicht schafft Spannung aufzubauen. Nun kann man natürlich sagen, dass das eine gute Actionkomödie auch nicht unbedingt schaffen muss, doch in diesem Fall gibt es leider nicht sehr viele Gags die wirklich überzeugen können. Die schauspielerischen Leistungen schaffen es jedoch noch diesen Film zu einem halbwegs amüsanten Erlebnis zu machen, welches durch den sehr gelungenen Soundtrack abgerundet wird. Insgesamt gesehen kann „Mord und Margaritas“ leider nicht den relativ hohen Erwartungen entsprechen. Man kann ihn sich jedoch trotzdem ansehen ohne komplett gelangweilt aus dem Kino rennen zu müssen.

Punkte:

Autor: Daniel Fürg