Inhalt: Max Payne (Mark Wahlberg) ist ein gebrochener Mann. Immer versucht den oder die Mörder seiner Frau und seines Kindes zu finden, ließ sich der beinharte Cop in die Cold Case-Abteilung seines Polizeireviers versetzen. Als sich eine neue Spur durch seinen Ex-Partner Alex Balder (Donal Logue) ergibt, wird dieser prompt ermordet. Die Suche nach den Mördern seiner Familie und seines Partners treibt Payne nun in die tiefste Unterwelt. Begleitet von der schönen Mona Sax (Mila Kunis) führen ihn seine Recherchen zu der Droge „V“, dem Okkultisten Jack Lupino und einem unglaublichen Betrug...
Kritik: Nachdem in der letzten Ausgabe die Spielumsetzung „Far Cry“ mal wieder zeigte, was man bei Filmen zu Computerspielen alles falsch machen kann, ist „Max Payne“ ein grandioses Beispiel für eine gelungene Umsetzung. Tolle Schauspieler, klasse Effekte und ordentliche Aktion. Das alles schaffte Regisseur John Moore (Hinter feindlichen Linien) unter einen Hut zu bekommen. Im Vordergrund steht natürlich die solide Leistung von Schauspieler Mark Wahlberg (Departed – Unter Feinden), der den zerstörten Detective aus dem Computerspiel sehr gut trifft. Auch storytechnisch orientiert sich der Film sehr stark an der Vorlage. Abgerundet wird das Werk von grandiosen Effekten und cooler Aktion. Egal ob ein Büro im Kugelhagel in seine Einzelteile zerlegt wird oder ob sich Schnee in blinder Wut zum Funkenregen verwandelt. „Max Payne“ ist ein Actionknaller, der vor allem Fans des Spiels begeistern wird.