Filmtest November - Madagascar 2

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Inhalt:
„Madagascar 2“, angepriesen mit jetzt noch mehr „LpM“ (Lacher pro Minute), kann eigentlich nur belächelt werden. Die vier Freunde, das Zebra Marty, der Löwe Alex, die Giraffe Melman und die Nilpferddame Gloria, starten einen neuen Versuch wieder nach New York zurück zu kommen. Sie lassen sich dafür auf das Unterfangen der vier Pinguine Skipper, Private, Kowalski und Rico ein, deren Plan es ist mit einem abgestürzten, zusammengeflickten Flugzeug aus dem Inselparadies zu entkommen. Der Start lässt zunächst nichts Schlechtes vermuten, doch dann stürzt das Flugzeug mit ihren acht Insassen, plus zwei Schimpansen und dem Lemuren-König und seinem Leibassistenten an >>Bord über der afrikanischen Küste ab. Es dauert eine Weile bis ihnen klar wird, wo sie sich befinden und zu Melmans Entsetzen wird ihm klar dass es in dieser öden Steppe weit und breit keinen Arzt gibt. Turbulente Liebes- und Familiengeschichten ereignen sich von hier an, alles ereignet sich Schlag auf Schlag und ehe man sich versieht sind Freundschaften gebrochen, Liebesschwüre ausgesprochen und Familienbande erneuert. Der König von New York trifft auf den König der Steppe und umgekehrt. Eine wilde Zeit beginnt, die viele Überraschungen mit sich bringt.

Kritik:
Das Vorurteil, dass Fortsetzungen nicht mit ihren Vorgängern mithalten können, sieht sich in „Madagascar 2“ bestätigt. Die Witze sind flach und nicht sehr einfallsreich. Stellenweise ist die Geschichte geschmacklos, wie zum Beispiel als Gloria auf einen „stählernen“ Nilpferdmann trifft, … ohne Worte. Genauso sorgen einige Sequenzen für außerordentliches Fremdschämen, wie in dem Falle, wenn zwei ausgewachsene Löwen „Moderndance“ machen um nicht gegrillt zu werden.

Punkte:

Autor: Caren Berger

Zusatzmaterial:
- Trailer