Filmtest August - Little Man

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Inhalt:
Calvin Sims wurde gerade aus dem Gefängnis entlassen, doch er plant schon seinen nächsten Coup als Juwelendieb. Mit seinem Kumpel Percy P stiehlt er einen pflaumengroßen Diamanten aus einem Juwelierladen. Doch wie es das Schicksal will, können sie ihre Beute nicht wie vereinbart ihrem Auftraggeber übergeben, sondern müssen sie auf der Flucht vor der Polizei verstecken und zwar bei einem nichts ahnenden Pärchen. Um ihre kostbare Errungenschaft nicht zu verlieren, verfolgen sie das Ehepaar und schmieden einen Plan um wieder an den Klunker zu kommen. Sie beschleißen den kleinwüchsigen Calvin als Findelkind zu verkleiden und legen ihn vor die Tür. Eine lustige und spannende Geschichte nimmt ihren Lauf, denn die beiden Halunken haben nicht mit der großen Fürsorge des neuen „Papas“ gerechnet, da dessen Kinderwunsch sich nun von selbst erfüllt hat. Doch so einfach wie gedacht kommt Calvin nicht an den Diamanten heran, denn seine „Eltern“ lassen ihn nicht mehr aus den Augen und machen ihn das Leben zur Hölle, da sie ihn natürlich ganz nach seinem vorgetäuschten Alter behandeln…

Kritik:
„Little Man“ ist ein wirklich sehr unterhaltender Film mit einigen Hip Hop-Segmenten, also eher etwas für das jüngere Publikum. Insgesamt ist er sehr lustig und spannend gestaltet. Vor allem ist zu bemerken, dass die Schauspieler wirklich sehr gut mit ihren Rollen verschmelzen. Die Musik zu dem von Keenen Ivory Wayans kreierten Film unterstreicht die Welt der Gangster, in der die Handlung stattfindet, sehr gut; also ein insgesamt lohnendes Kinoerlebnis.

Punkte:

Autor: Veronika Herrmann