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Modified: Dienstag, 27. Dezember 2005

Filmtest Juli - Land of the Dead

Jetzt ist die Erde vollständig in der Hand von Zombies. Nur eine letzte menschliche Gesellschaft hat sich in einer befestigten Stadt verschanzt. Geschützt durch einen dicken Wall, fristen sie ihr Leben in Wolkenkratzern, hoch über dem trostlosen Treiben. Doch vor den Stadtmauern formiert sich eine Armee von Untoten, die nur nach einem giert: Menschenfleisch. Um sich vor dem drohenden Untergang zu schützen, wird eine Truppe von Söldnern angeheuert, die die letzte Schlacht gegen die Übermacht schlagen soll.


Bewertung (von Fabian):

Land of the Dead gleicht in vielerlei Hinsicht anderen Zombiefilmen. Wieder gibt es tausende Zombies und einen kleinen Rest von Menschen der sich in einer Stadt verschanzt hat. Auch das übliche Gemetzel, welches bei diesem Film sogar ziemlich brutal ausfällt, es werden schon mal die ein oder anderen Gliedmaßen abgerissen und dann genüsslich verspeist, und die dünne Story sind nichts Neues. Dennoch ist es Altmeister George A. Romero gelungen frischen Wind in das schon etwas veraltete Genre zu bringen. Hierbei ist die größte Neuerung , dass es für die letzten noch lebenden Menschen zur Gewohnheit geworden ist, in einer Stadt eingesperrt und von den Untoten umzingelt zu sein. Aber auch die Zombies bleiben nicht für immer dumm und fangen an miteinander zu kommunizieren. Die Schauspieler machen ihren Job zufriedenstellend, einzig Dennis Hopper als egoistischer Fiesling weiß richtig zu überzeugen. Alles in allem ein sehr guter Zombiefilm und für Fans sowieso ein Muss.

Punkte (von Fabian):