Die Menschheit wird von einer außerirdischen Macht unterwandert, die ihr technologisch weit überlegen ist. Das Motiv: die minutiöse Planung einer Invasion, die alles Leben attackieren soll. Währenddessen geht der Alltag hier seinen gewohnten Gang. Die Ferriers, eine typisch amerikanische Familie, genießen ihr gutbürgerliches Dasein. Es könnte immer so weitergehen. Stünden sie nicht plötzlich einem eiskalten Feind gegenüber, der keine verletzliche Seite zu haben scheint. Ist die Zeit der menschlichen Zivilisation abgelaufen? Den Ferriers wie der gesamten Menschheit bleibt nur noch das Prinzip Hoffnung. Sie wissen, dass sie in den Krieg der Welten ziehen müssen. Doch sie wissen auch, dass ihre Chance, die größte Schlacht der Geschichte erfolgreich zu schlagen, verschwindend gering ist.
Leider absolut unter den Erwartungen. Bei einem Film der seit fast einem Jahr angekündigt wird hätte ich mir mehr erhofft. "Independence Day 2" den eigentlich niemand gebraucht hätte. Ich freue mich jetzt schon auf die jährlichen TV Wiederholungen und jeder der bis jetzt noch nicht im Kino war um sich diesen Film anzusehen kann auch bis zur Free- TV Veröffentlichung warten ohne etwas großartiges zu verpassen. Pantoffeltierchen retten die Welt und niemand weiß eigentlich warum und wie, aber ist gar nicht so schlimm, wäre da nicht die lächerliche Darstellung der Aliens und der langweiligen Story. Steven Spielberg hat außerdem eine Aussage eingebaut bei der ich wirklich überlegen musste ob ich das auch richtig gehört hatte. Der Sohn der Hauptfigur (gespielt von Tom Cruise) fragt kurz nach eintreffen der Aliens: "Sind das Terroristen? Kommen die aus Europa?" - Ich glaube da muss ich nicht mehr dazu sagen. Leider nicht sehenswert.