Kolumne vom 19.06.2008
Liebe Leser,
diesen Sommer feiert nicht nur die Stadt
München ihr Jubilar sondern auch das
schon fast legendär gewordene Filmfest
München findet zum 26. Mal statt. Vom
20. bis zum 28. Juni geht es in den Kinos
der Isarmeile wieder Tag für Tag rund.
Den Startschuss gibt bei der Eröffnungsveranstaltung
der französische Film „Die
Klasse“ am Abend des 20 Juni.
Bis zum 28. Juni
können die Besucher
mehr als
230 Filme aus
aller Welt sehen,
darunter
Spiel- und Fernsehfilme,
aber
auch Dokumentationen.
Neben Werken
aus Europa,
Lat e inamerika
und den USA
richtet das Festival
in diesem
Jahr ein besonderes Augenmerk auf chinesische
Filme. „Das Jahr des Drachen“
nennt sich die Reihe mit zwölf Werken,
die nicht nur Einblicke in das Alltagsleben
des riesigen Landes geben, sondern
auch die einschneidenden Umwälzungen
in der Gesellschaft thematisieren.
Das Highlight dieses Jahr wird aber
zu 100% die Verleihung des CineMerit
Award für die große Schauspielkunst an
die Oscarpreisträgerin Julie Christie und
die Retrospektive von Herbert Achternbusch.
Bei vielen Besuchern des Filmfests steht
aber etwas ganz anderes als Preise und
Dankesreden der Stars im Vordergrund,
nämlich die Partys. Die beste Party findet
immer nach den Shocking Shorts Awards
statt, die in diesem Jahr am 24 Juni steigen.
Eine der größten Deutschen Tageszeitungen
betitelte sie in diesen Tagen
als „die coolste und angesagteste Party
der Filmfestspiele“.
Zum Abschluss des Festivals zeigt Peter
Schamoni seinen Dokumentarfilm „Botero
– Born in Medellin“ über den kolumbianischen
Maler und Bildhauer Fernando
Botero.
Ich wünsche allen Besuchern der Filmfests
München ein schönes Event und
viel Spaß!
Viele Grüße
Christopher Haas
Autor: Christopher Haas