Inhalt: „Jumper“ handelt von
einem Jungen der durch
Zufall entdeckt, dass
er sich an jeden beliebigen
Ort, den er sieht
oder sich vorstellen kann, teleportieren
kann.
Nachdem der 15jährige David
(Hayden Christensen) erkennt,
dass er eine ungewöhnliche
Gabe besitzt, reißt er von zu
Hause aus, um von seinem
mürrischen Vater zu entkommen,
der nicht oft gut auf ihn
zu sprechen ist, da er ihn dafür
verantwortlich macht, dass
seine Mutter zehn Jahre zuvor
weggelaufen ist. Ein Zeitsprung,
8 Jahre später, New
York, David, der gelernt hat
seine Macht zu kontrollieren,
missbraucht sie für seine Zwecke;
er raubt Banken aus, um
sich seinen Lebensstandard zu
sichern, ist andauernd in anderen
Städten und hat in jeder
eine Liebschaft.
Als er erfährt, dass er nicht der
einzige seiner Art ist, und dass
die „Jumper“ von einer Organisation
verfolgt werden, die
sie ausrotten wollen, da sie
diese Fähigkeiten allein den
Göttern zugestehen. Er schafft
es, sich mit einem anderen
Jumper mitten in einer Wüste
vor den Augen der „Paladine“
versteckt zu halten, doch seine
Jugendliebe ist in Gefahr,
da sie erst vor kurzem mit ihm
in Kontakt stand.
Der unerbittliche Kampf zwischen
Jumpern und Paladinen
beginnt und scheint fast tragisch
zu enden, bis zu guter
Letzt die Wende kommt.
David macht seine Mutter ausfindig.
Sie verließ ihn, da sie
ihn sonst hätte töten müssen,
denn auch sie ist ein Paladin.
Kritik: Der als Fiction/Fantasy
und Action-Film anmutende
Streifen „Jumper“
lässt insgeheim Träume
Wirklichkeit werden. Doch
eine wirklich sinnvolle Handlung
steckt nicht dahinter,
außer eventuell einer moralischen
Aussage: aus einer jeden
Handlung müssen die Konsequenzen
gezogen werden.
Hayden Christensen ist die
ideale Besetzung für die Rolle
des attraktiven und etwas arroganten
David, der sich alles
nehmen kann, was er will.