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Modified: Donnerstag, 19. Januar 2006

Filmtest September - Into the Blue

Als vier junge Free Diver auf ein legendäres Schiffswrack stoßen – die Gerüchte besagen es beinhalte Gold im Wert von Millionen – glauben sie, dass ihr lang gehegter Traum von der Entdeckung eines verborgenen Schatzes endlich in Erfüllung geht. Aber ganz in der Nähe entdecken sie auch noch ein anderes, finsteres Geheimnis. Die Freunde schließen einen Pakt, über beide Entdeckungen Stillschweigen zu bewahren, damit sie das Schiffswrack ausräumen können, bevor rivalisierende Schatzjäger ihr Geheimnis entdecken und ihnen das Gold wegschnappen. Aber da nun so viel auf dem Spiel steht, wird ihre Verschwiegenheit einer harten Prüfung unterzogen. Verborgene Gefahren lauern an jeder Ecke, so dass die Jäger plötzlich zu den Gejagten werden …


Bewertung (von daniel):

Hier wird man besonders durch die tollen Unterwasseraufnahmen beeindruckt. Diese sind über den ganzen Film verteilt und ganz klar das Highlight. Ansonsten werden diese Aufnahmen noch mit einer ganz netten Story geschmückt. Die Schauspieler sind gut gewählt und so gibt es auch hier keine bösen Überraschungen. Im Großen und Ganzen eigentlich ein schöner Taucherfilm der an Genrekollegen wie Luc Besson's "Im Rausch der Tiefe" aber leider nicht rankommt. Wer Spannung sucht ist bei diesem Film leider nicht richtig. Die Story lässt zwar Spannung vermuten doch leider wird man in diesem Punkt enttäuscht. Das wird durch die zahlreichen oft passenden Gags teilweise wieder gut gemacht.

Punkte (von daniel): 

Punkte (von Sven):