Wie war es den Weihnachtsmann zu spielen? Ist das ein anstrengender Job?
Nein, eigentlich nicht. Es war ein ganz lustiger, abgesehen von der Kälte. Es war ja sehr viel im Schnee und es war sehr kalt, aber ansonsten war das eine sehr schöne und angenehme Arbeit und ich habe den Weihnachtsmann sehr gerne gespielt.
Wie ist der erste Kontakt zu diesem Film enstanden?
Ja, da hat man mir das Buch geschickt und mir die Rolle angeboten. Ich habe dann den Regisseur, Ben Verbong, getroffen und er hat mir das alles erzählt, es gab ja damals den Elch noch nicht und ich konnte mir gar nicht vorstellen, was das alles werden soll, aber er hat mir das dann alles toll erklärt und ich habe zugesagt.
Wie bereitet man sich auf so eine Rolle vor?
Da gibt es keine besondere Vorbereitung, nur warme Unterwäsche.
Macht es Ihnen Spaß für Kinder zu drehen?
Ja, immer schon. Ich habe ja schon im Theater viel für Kinder gespielt, als ich in München bei den Kammerspielen war, haben wir jedes Jahr ein Kindermärchen gemacht, meine erste große Rolle war in einem Weihnachtsmärchen, das war damals „Peterchen‘s Mondfahrt“, wo ich den Maikäfer, Herrn Sumsemann, gespielt habe. Ich habe dann später auch immer wieder Weihnachtsspiele gemacht, in denen ich dann auch mal den schwarzen König von den Heiligen Drei Königen gespielt habe. Ich habe das immer schon gerne gemacht, weil man im Theater auch immer so eine tolle Reaktion hat.
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