Filmtest Juli - Hui Buh - Das Schlossgespenst

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Inhalt:
Durch einen aufgeflogenen Betrug beim Kartenspielen trifft den ausgefuchsten Ritter Balduin ein Fluch in Form eines Blitzes. Dies zieht zur Folge, dass der ihn als Gespenst namens Hui Buh fortan durch Schloss Burgeck spuken muss. Als einziges behördlich zugelassenes Gespenst lebt er auch noch 500 Jahre später in Gesellschaft des alten Kastellan (Hans Clarin in seiner letzten Kinorolle) in diesem märchenhaften Gebäude, bis eines Tages König Julius, der 111. (Christoph Maria Herbst) auftaucht und sein Erbe auf Schloss Burgeck antreten will. Doch das ist noch nicht alles, denn kurze Zeit später erscheint die hochnäsige Leonora Gräfin zu Etepetete (Heike Makatsch) mit der sich König Julius in diesem romantischen Ambiente verloben will. Das dies Hui Buh nicht gefällt leutet ein, also lässt er sich einiges einfallen um die lästigen Sterblichen loszuwerden, doch er hat ein großes Problem: er ist nicht wirklich gruselig! Aus Zorn verbrennt König Julius seine Spuklizenz woraufhin ein unheimlicher Beamter der Geisterbehörde auftaucht und ihm damit droht ihn in die „Seelensuppe“ zu stecken, insofern er es nicht schafft innerhalb von 2 Tagen seine Gespensterprüfung zu wiederholen und zu bestehen. Als der König bemerkt, dass seine Schatzkammer völlig leer ist und seine Bediensteten ihn daraufhin verlassen sind Hui Buh und er aufeinander angewiesen, so stürzen sie sich gemeinsam ins Abenteuer. Auf der Suche nach dem im Schloss verborgenen Schatz und auf der Mission Hui Buhs Lizenz wiederzubeschaffen stoßen sie auf so manche Überraschung.

Kritik:
Insgesamt ein sehr gelungener Kinderfilm, der jedoch auch Erwachsenen gut gefallen kann. Schöne Effekte und eine hervorragende Auswahl an Schauspielern kreieren ein wunderbares Kinoerlebnis.

Punkte:

Autor: Veronika Herrmann