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Modified: Dienstag, 27. Dezember 2005

Filmtest Januar - Hide and Seek

Komm raus, komm raus, was immer Du bist...

Weit ab von New York möchte David (Robert de Niro) mit seiner traumatisierten Tochter Emily (Dakota Fanning) den Tod der Mutter verarbeiten. Damit mißachtet er die Warnungen der Kinderpsychologin Katherine (Famke Janssen) vor einem plötzlichen Ortswechsel - ein schrecklicher Fehler.

Emilys imaginären Spielgefährten - Charlie - hält David zunächst für ein harmloses Hirngespinst. Doch bald häufen sich alptraumhafte Vorfälle, die weit über die Fantasien eines Kindes hinauszugehen scheinen.

Charlie spielt verstecken - ein tödliches Spiel!

 

David ergreift eine schockierende Ahnung: Leidet Emily wirklich nur unter Wahnvorstellungen oder existiert Charlie vielleicht doch wirklich?

Hinter jeder Tür scheint er zu lauern!

Wer - oder was - ist Charlie?




Bewertung (von Tanja):

Wer Filme wie the "Sixth Sense" und "Das geheime Fenster" mag, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen.
Robert de Niro spielt für seine Verhältnisse eine richtig brave Rolle. Einen Vater der sich Sorgen um seine Tochter macht, die sich - nach dem Tod ihrer Mutter - einen imaginären Freund sucht.
Doch man sollte sich nicht täuschen lassen - es scheint oft anders als es in Wirklichkeit dann ist.

Punkte (von Tanja):

Punkte (von daniel): 

Punkte (von Fabian):