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Modified: Mittwoch, 4. Januar 2006

Filmtest Dezember - Herr der Diebe

Der Herr der Diebe – das ist der geheimnisvolle, 15-Jährige Anführer einer Kinderbande in Venedig. Er bestiehlt die Reichen, um für seine Schützlinge zu sorgen. Keiner kennt seinen Namen, seine Herkunft. Auch nicht Bo und Prosper
– zwei Waisenkinder, die auf der Flucht vor ihren herzlosen Pflegeeltern Unterschlupf bei der Bande gefunden haben. Gemeinsam entdeckt die Bande ein uraltes Karussell mit Zauberkräften: Es kann seine Passagiere älter oder jünger machen – allerdings nur, wenn ein seit langem verschollener Löwenflügel entdeckt und wieder am Karussell angebracht wird. Nicht nur der gerissene Hehler Barbarossa ist den Freunden deswegen auf den Fersen, sondern auch der Privatdetektiv Victor, den die Pflegeeltern auf Bos und Prospers Spuren hetzen…



Bewertung (von daniel):

„Herr der Diebe ist ein außergewöhnlich hochwertiger und aufwändiger Kinderfilm. Das merkt man allein schon an den Drehorten - Auch wenn viele der Venedig- Aufnahmen in einem originalgetreuen Filmset gedreht wurden. Die Geschichte ist nur bedingt für Ältere geeignet da man sie sehr schnell durchschaut. Das ist bei Kinderfilmen aber nunmal vollkommen normal. Tolle Bilder und eine gute schauspielerische Leistung der oft sehr jungen Schauspieler zeichnen diesen Film aus und machen ihn so zu einem amüsanten Filmerlebnis.


Punkte (von daniel):