Filmtest April - Goal 2

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Inhalt:
Santiago „Santi“ Munez (Kuno Becker) hat sich bei seinem Verein, Newcastle United, zwischenzeitlich zum erfolgreichsten Spieler hochgespielt. Auch in seinem Privatleben läuft alles bestens, er plant die Hochzeit mit Roz (Anna Friel) – das Paar hat sich gerade erst ein gemeinsames Haus gekauft. Vollkommen unerwartet kommt eines Tages ein Anruf von dem Fußballverein, bei dem jeder gerne spielen würde – Real Madrid. Sie möchten Santi in ihrem Team haben. Munez entscheidet sich natürlich dafür nach Madrid zu wechseln, auch wenn Roz dieser Sache skeptisch gegenübersteht. Da sie das England nicht verlassen und dort zuerst einmal ihre Ausbildung zur Krankenschwester absolvieren möchte entscheiden sich die beiden dafür zwischen Madrid und Newcastle zu pendeln. Anfangs läuft auch alles ganz gut und als Munez ein entscheidendes Tor nach dem anderen schießt wird er schnell auch in Spanien zum Star. Doch er muss schnell die Kehrseite von Rum, Erfolg und Geld kennenlernen...

Kritik:
Auch wenn die Fußball-WM längst vorüber ist hält das nationale Fußballfieber an. Dass dieses Fieber auch in den Kinos seine Wirkung zeigt haben Fußballfilme wie „Deutschland – Ein Sommermärchen“ gezeigt. Ein weiterer Fußballfilm war „Goal“ und nach dessen ersten Teil kommt nun der zweite der Sporttrilogie in die Kinos. Der Film bietet deutlich mehr als sein Vorgänger. Sowohl aus sportlicher als auch aus filmischer Sicht. Noch mehr Fußballszenen und eine bessere, ausführlichere Rahmengeschichte. Untermalt wird das Ganze wieder von einem fulminanten Soundtrack. Im Vergleich zum ersten Teil kommen hier auch die realen Fußballspieler über Gastrollen hinaus und machen den Film dadurch noch authentischer. Dieser Film ist absolut geeignet für alle Fußballfans und die, die es noch werden wollen.

Punkte:

Autor: Daniel Fürg