Filmtest Juli - Garfield 2

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Inhalt:
Einmal leben wie ein König - das könnte sich auch der berühmteste Kater der Welt, Garfield, gut vorstellen. Als er mit seinem Herrchen Jon und Hund Odie nach London fliegt wird er kurzerhand mit einem, im wahrsten Sinne des Wortes, königlichen Kater verwechselt. Denn dieser hat vor kurzem ein Schloß samt Gut und adligem Titel geerbt und lebt seitdem mit Butler, Hausangestellten sowie Tierfreunden auf seinem Schloß. Der königliche Kater wird seit kurzem vermisst und Garfield sieht absolut genauso aus wie er. So kommt es, dass der Butler Garfield aufgreift als er ihn durch die Straßen Londons spazieren sieht. Garfield wird in das Schloß gebracht und lebt nun wie ein König. Das Leben wäre nun perfekt für Garfield, wäre da nicht Lord Dargis, der nächste in der Erbfolge, der den Kater unbedingt beseitigen möchte. Doch Garfield wäre nicht Garfield wenn er diesem Blaublüter keinen gewaltigen Strich durch die Rechnung machen würde...

Kritik:
Wenn man sich so den Vorgänger und diesen zweiten Teil ansieht haben beide jeweils Pluspunkte und Minuspunkte dem anderen gegenüber. So muss man sagen, dass die Synchronstimme für Garfield im zweiten Teil mit Oliver Kalkofe eine deutlich bessere Wahl war als Thomas Gottschalk im ersten Teil. Die Geschichte ist dafür im ersten Teil ein wenig abwechslungsreicher. Allerdings ist die des zweiten Teils keinesfalls schlecht nur eben nicht ganz so einfallsreich wie im Vorgänger. „Garfield 2“ ist ein wirklich sehr amüsanter Film den Kinder lieben werden und vielleicht auch erwachsene ganz lustig finden werden. Alle älteren Zuschauer werden sich allerdings zeitweise fragen wann der Film denn endlich aus ist, denn dieser vermag es leider nicht einen solchen Zuschauer langzeitig zu fesseln. Doch schaut man sich die angedachte Zielgruppe an so stellt man fest, dass sich diese köstlich bis zu letzten Minute amüsiert. Von daher ist „Garfield 2“ ein wunderbarer Kinderfilm der allerdings auch „nur“ ein Kinderfilm bleiben wird.

Punkte:

Autor: Daniel Fürg