Filmtest April - Final Destination 3

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Inhalt:
Wendy feiert zusammen mit ihren Freunden ihren Highschool- Abschluss in einem Freizeitpark. Als die Gruppe vorhat mit einer Achterbahn zu fahren hat Wendy die Vorahnung, dass ein schrecklicher Unfall passieren wird, bei dem alle Fahrgäste den Tod finden werden. Sie steigt mit einigen anderen aus und muss mit ansehen wie die schreckliche Vorahnung zur Realität wird. Doch kurze Zeit nach dem Unfall finden die ersten der ausgestiegenen Fahrgästen ihren Tod. Wendy entdeckt Hinweise auf den Fotos des Abends und erkennt, dass allen Fahrgästen der Tod vorbestimmt war. Sie versucht aufgrund der Fotos herauszufinden wie die anderen sterben müssen und möchte deren Tod verhindern. Doch niemand glaubt ihr...

Kritik:
„Final Destination 3“ ist ein äußerst amüsanter Film. Diese Tatsache ist vielleicht ungewollt, doch wer Todesszenen so verpackt, kann nur ein Lachen erwarten. Diese Szenen sind zwar sehr brutal aber irgendwie schafft es James Wong trotzdem, dass der Zuschauer lachen muss. Die Schauspieler passen recht gut zu den Rollen und auch sonst ist „Final Destination 3“ kein schlechter Film - wenn man lachen möchte. Man darf hier nicht erwarten, dass man geschockt aus dem Kino rennt. Man wird den Saal eher mit einem leichten Grinsen im Gesicht verlassen. Auch wenn das von den Machern des Films eventuell nicht gewollt ist.

Punkte:

Autor: Daniel Fürg