Inhalt: Wendy feiert zusammen mit ihren Freunden
ihren Highschool- Abschluss in einem Freizeitpark.
Als die Gruppe vorhat mit einer Achterbahn
zu fahren hat Wendy die Vorahnung,
dass ein schrecklicher Unfall passieren wird,
bei dem alle Fahrgäste den Tod finden werden.
Sie steigt mit einigen anderen aus und muss
mit ansehen wie die schreckliche Vorahnung
zur Realität wird. Doch kurze Zeit nach dem
Unfall finden die ersten der ausgestiegenen
Fahrgästen ihren Tod. Wendy entdeckt Hinweise
auf den Fotos des Abends und erkennt,
dass allen Fahrgästen der Tod vorbestimmt
war. Sie versucht aufgrund der Fotos herauszufinden
wie die anderen sterben müssen und
möchte deren Tod verhindern. Doch niemand
glaubt ihr...
Kritik: „Final Destination 3“ ist ein äußerst amüsanter
Film. Diese Tatsache ist vielleicht ungewollt,
doch wer Todesszenen so verpackt, kann nur
ein Lachen erwarten. Diese Szenen sind zwar
sehr brutal aber irgendwie schafft es James
Wong trotzdem, dass der Zuschauer lachen
muss. Die Schauspieler passen recht gut
zu den Rollen und auch sonst ist „Final Destination
3“ kein schlechter Film - wenn man
lachen möchte. Man darf hier nicht erwarten,
dass man geschockt aus dem Kino rennt. Man
wird den Saal eher mit einem leichten Grinsen
im Gesicht verlassen. Auch wenn das von den
Machern des Films eventuell nicht gewollt ist.