Filmtest August - Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer

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Inhalt:
Eigentlich wollen Sue Storm (Jessica Alba) und Reed Richards (Ioan Gruffudd) nur in Ruhe heiraten, aber das ist gar nicht so einfach wenn man nebenbei auch noch den Status eines Superhelden inne hat. Denn wenn man im Blickfeld der Öffentlichkeit steht muss man auch damit rechnen, dass die eigene Hochzeit von selbiger nicht unbehelligt bleibt. Und wäre der Presse- und Fanrummel rund um diesen wichtigen Tag nicht schon gut hat auch noch ein neuer Bösewicht den Weg zur Erde gefunden und richtet dort mächtig Chaos an. Doch Reed hat Sue versprochen die Hochzeit durchzuziehen egal was kommt und so versuchen die beiden das dann auch. Als sie allerdings am Traualtar vor dem Pfarrer stehen ist der furchteinflößende und mächtige Silver Surfer (Doug Jones) gerade in der Stadt und versetzt die Menschen in Angst und Schrecken. Hier ist das schnelle einschreiten der Fantastic Four gefragt. Und so müssen Reed, Sue, Johnny (Chris Evans) und Ben (Michael Chiklis) wieder einmal die Welt retten...

Kritik:
Schon der erste Teil hatte alles was eine gute Comic- Verfilmung bieten sollte und da überrascht es kaum, dass auch der zweite Teil qualitativ sehr hochwertig umgesetzt wurde und den ersten noch um einiges übertreffen kann. Natürlich darf man bei einem Film, der auf einem Superheldencomic basiert keine Realität suchen und dass diese gänzlich fehlt ist auch gut, denn so konnten die Verantwortlichen brillante Special-Effects einbauen, die den Zuschauer zum Staunen bringen. Produzent Bernd Eichinger und Regisseur Tim Story haben ganze Arbeit geleistet und ein solides Ergebnis abgeliefert, das nicht umsonst schon sehr erfolgreich in den USA gelaufen ist.

Punkte:

Autor: Daniel Fürg