Filmtest Oktober - Ein gutes Jahr

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Inhalt:
Als Investmentbanker steht Max Skinner rund um die Uhr unter Strom – kein Urlaub, keine Wochenenden und keine freien Tage. In seiner Jugend hat er viel Zeit auf einem Weingut in der Provence bei seinem Onkel Henry verbracht und als dieser eines Tages stirbt erfährt Max, dass er als einziger, bekannter Verwandter das Weingut erbt. Natürlich denkt er keine Sekunde daran das Erbe zu behalten, da er für so etwas sowieso keine Zeit hat. Aus diesem Grund fliegt er nach Frankreich um die Formalitäten rund um das Testament seines Onkels zu klären und Fotos für einen potenziellen Käufer zu schießen. Doch dann muss Max unfreiwillig länger auf dem Gut bleiben, mit der Zeit werden die schönen Erinnerungen an seine Jugend in ihm wach und er ist sich schon sehr bald nicht mehr sicher obRegisseur Ridley Scott liefert mit „Ein gutes Jahr“ eine wunderbare Regiearbeit ab. Der Film ist eine wunderbare Mischung aus Drama und Komödie die mit einer besonders passenden Besetzung glänzen kann. Russell Crowe harmoniert perfekt mit den anderen Darstellern. Die Story ist nicht spannend dafür aber recht amüsant. Die Drehorte sind wunderschön und spiegeln sehr gut das außergewöhnliche Landschaftsbild der Provence wieder.

Kritik:
Regisseur Ridley Scott liefert mit „Ein gutes Jahr“ eine wunderbare Regiearbeit ab. Der Film ist eine wunderbare Mischung aus Drama und Komödie die mit einer besonders passenden Besetzung glänzen kann. Russell Crowe harmoniert perfekt mit den anderen Darstellern. Die Story ist nicht spannend dafür aber recht amüsant. Die Drehorte sind wunderschön und spiegeln sehr gut das außergewöhnliche Landschaftsbild der Provence wieder.

Punkte:

Autor: Daniel Fürg