Filmtest April - Die Wilden Kerle 3

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Inhalt:
Im Film geht um eine Fußballbande, deren Motto „Alles ist gut, so lange du … WILD bist!!!“ lautet. Diesen Vorsatz vergessen sie auch nicht, als sie von den biestigen Biestern heraus gefordert werden, wobei allen voran der kleine Neuling „Nerv“ für den Zusammenhalt und das folgende Comeback der zuvor aufgelösten Gruppe sorgt. Es geht um mehr, als nur dieses zu Spiel gewinnen…

Kritik:
Wie schon die beiden Vorgängerfilme, handelt auch dieser von den Abenteuern der fußballverrückten „wilden Kerle.“ Nachdem sie sich im zweiten Teil nach einer vernichtenden Niederlage gegen die Nationalmannschaft und dem Wegrennen ihres besten Spielers auflösen, geht ihr Mythos für so manchen weiter. Das heißt vorerst nur für ihre Fans … nicht für die Teammitglieder. Da die Bande immer noch als die beste Boltzplatzmannschaft gilt, kommt es dazu, dass eine Mädchen Bande, namens die „biestigen Biester, “ sie herausfordert. Die Gruppe, eigentlich eben nicht mehr vorhanden, lehnt in Person von Leon, dem Geflohenen, ab. Nervs großer Augenblick ist gekommen … alles, was er sich immer erhofft hat. Er nimmt im Namen der wilden Kerle an, was bedeutet, dass er automatisch im Team ist. Sein Problem: Er hat keine Mannschaftskameraden. Nach und nach überrerdet er die die wilden Kerle. Bis auf zwei, kann er alle überzeugen. Sogar Leon den „Slalomdribbler“. Gemeinsam lassen sie den Teamgeist wieder aufleben, besuchen ihren alten „Erfinderfreund“ Hadji und brechen auf zur Natternhöhle. dem Lager der biestigen Biester. Auf ihrem Weg lernen sich wieder zu vertrauen und zu verzeihen. Dann kommt es zum Showdown, bei dem es um mehr geht, als nur zu gewinnen. Ihr Kontahent : Fabi. Der Anführer der „biestigen Biester!“ Ein lustiges und spannendes Abenteuer für Jung und Alt, allerdings sicher kein Film, in den ein Erwachsener allein gehen wird. Es ist verständlich, warum diese Reihe eine solche Anziehungskraft auf viele Kinder ausübt. Mit den stark ausgeprägten Charaktereigenschaften wie Mut, Zusammenhalt, Freundschaft und der Fähigkeit einen Traum zu leben, von dem viele in diesem Alter träumen, fesselt einen dieser Film in seiner Welt. Bis auf die teils zu schmalzigen Sprüche und das unübersehbare zwanghafte Coolsein ein durchaus gelungener Film, der wie schon die Vorgänger ein großer Erfolg werden wird.

Punkte:

Autor: Sven März