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Modified: Dienstag, 27. Dezember 2005

Filmtest März - Die Bluthochzeit

Nie hätte Mark Walzer (Arne Lenk) sich träumen lassen, dass er an seinem Hochzeitstag seine Braut Sophie (Lisa Maria Potthoff) noch einmal "erobern" muss. Denn Marks schwerreicher Vater Hermann Walzer (Armin Rohde) gibt einmal mehr den Kotzbrocken und legt sich wegen einer Vorspeise mit dem von Finanznöten geplagten Gourmetkoch Franz Berger (Uwe Ochsenknecht) an, in dessen gehobenem Landgasthof in der Eifel das Hochzeitsessen stattfinden soll. Langsam aber unausweichlich gerät der Festtag außer Kontrolle. Der idyllische Landgasthof wird zur belagerten Festung, in der die Gewalt zwischen den beiden Gegnern eskaliert. Walzer kümmert es wenig, dass auch Unbeteiligte in Mitleidenschaft gezogen werden, und auch der anfangs besonnene Berger verliert zunehmend die Nerven. Alle Versuche, die sturköpfigen Kampfhähne zu stoppen, scheitern, und so steuert die Hochzeit auf ein überraschendes Ende zu ...



Bewertung (von Fabian):

Die Bluthochzeit ist keine richtige Kömödie und kein richtiges Drama. Der Film ist eine äusserst gelungene Mischung aus beidem. Aber vor allem der schwarze Humor ist es, der diesen Film so sehenswert macht. Armin Rohde, der einen wunderbaren Kotzbrocken spielt, sorgt für sehr viele Lacher. Auch Action gibt es genug, jedoch nicht in der Form, in der sie das Comic zeigt. Bleibt nur zu sagen, wer mal wieder richtig lachen will und schwarzen Humor mag sollte sich diesen Film unbedingt anschauen.

Punkte (von Fabian):

Punkte (von daniel):