Inhalt: Nachdem das famose
Trio um
Benjamin Franklin
Gates (Nicolas
Cage) den
Schatz der Tempelritter gefunden
hat könnten sich eigentlich
alle zur Ruhe setzen
und das Leben in vollen Zügen
genießen. Aber Benjamin
ist erstens noch viel zu jung
um in Rente zu gehen und
zweitens ist da dieser zwielichtige
Antiquitätenhändler
(Ed Harris), der behauptet,
dass die Vorfahren der Familie
Gates am Mord von USPräsident
Abraham Lincoln
maßgeblich beteiligt waren.
Benjamin und sein Vater
(Jon Voight) wissen, dass das
nicht stimmen kann und beginnen
nach Beweisen für die
Unschuld der Familie zu suchen.
Schnell überschlagen
sich die Ereignisse und allen
wird klar, dass es hier nicht
nur um den Mord an Lincoln
geht, sondern auch um einen
Schatz, der alles bisher
dagewesene in den Schatten
stellt.
Kritik: Erflogsproduzent Jerry
Bruckheimer hat bekanntlich
ein Händchen
für äußerst gewinnbringende
Filmproduktionen. Da wundert
es nicht, dass er seinen
Regisseur Jon Turteltaub
nach dem großen Erfolg von
„Das Vermächtnis der Tempelritter“
erneut ans Set
schickt um eine Fortsetzung
zu drehen. Wieder dabei
sind natürlich auch Nicolas
Cage, Diane Kruger und Justin
Bartha. Dieses Mal sind
es die Vorfahren der Familie
Gates und der größte Schatz,
den man sich noch nicht einmal
in seinen kühnsten Träumen
vorstellen kann. Natürlich
gibt es bei einer solch
wertvollem Entdeckung auch
einen Gegenspieler, hier verkörpert
von Ed Harris, der
den ganzen Schatz gerne für
sich hätte. Wie schon der
erste Film ist auch nun „Das
Vermächtnis des geheimen
Buches“ recht Action geladenes,
amüsantes und sogar
interessantes Popcorn-Kino
geworden, das man sich gerne
ansieht.