Dahlia Williams (Jennifer Connelly) will nach der Trennung von ihrem Ehemann Kyle (Dougray Scott) zusammen mit ihrer fünfjährigen Tochter Cecilia (Ariel Gade) ein neues Leben beginnen. Dabei soll ihr ein neuer Job und eine neue Wohnung auf Roosevelt Island, einer kleinen Insel im East River vor Manhattan helfen. Doch leider ist die Wohnung im neunten Stock nicht nur sehr heruntergekommen und beengend, sondern entpuppt sich nach und nach als schreckliche Falle. Vor allem ein mysteriöser dunkler Wasserfleck an der Schlafzimmerdecke wirkt auf Dahlias angeschlagene Psyche immer bedrohlicher. Seltsame Geräusche aus der Wohnung über ihr, ein undurchsichtiger und wenig hilfreicher Hausmeister (Pete Postlethwaite), ein geschwätziger Wohnungsvermittler (John C. Reilly) und überhaupt die gesamte, sehr bedrückende Aura des Hochhauses lassen Dahlia immer tiefer in eine gefährliche Paranoia abdriften. Oder spielt Dahlias Phantasie ihr nur einen üblen Streich? Egal, was es auch ist, Dahlia lässt sich nicht aufhalten, um hinter die rätselhaften Geschehnisse zu kommen. Und als sie auch noch befürchten muss, dass ihre Tochter von den dunklen Kräften bedroht wird, eskaliert die Situation lebensgefährlich…
Ein Film bei dem man die Hälfte rausschneiden könnte. Dann wäre der Film vielleicht etwas spannender - denn in der jetzigen Form ist er alles andere als mitreißend. Leider fast kein einziger Schock- Moment - und das heißt bei einem Film dieses Genres schon einiges. Diesen Film kann man bedauerlicherweise nicht empfehlen - aus dieser Story hätte man einfach viel mehr machen können. Zeitweise ist das Ganze auch so verwirrend, dass man gar nicht weiß was eigentlich los ist. Die Leistung der Schauspieler ist auch nicht unbedingt perfekt.