Filmtest August - Crank

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Inhalt:
Was würden Sie tun, wenn Sie mit einem Gift infiziert sind, welches Ihren Herzschlag soweit verlangsamt, dass Sie innerhalb einer Stunde sterben? Sicher nicht das gleiche wie Jason Statham in LA. Er ist „Chev Chevio“, Auftragskiller des größten Verbrechersyndikats der Westküste. Chev soll einen asiatischen Konkurrenten aus dem Weg schaffen, lässt dies ab auf Grund seiner Zukunftspläne. Er will seinen Job an den Nagel hängen, um mit seiner Freundin Eva, seiner großen Liebe, ein neues Leben anfangen zu können. Diese Eigeninitiative nehmen ihm seine Auftraggeber, wie zu erwarten, übel und wollen ihn mit Hilfe des Giftes und einem dadurch langsamen und grausamen herbeigeführten Tod bestrafen. Nun beginnt eine atemberaubende und actiongeladene Jagd nach dem Giftverabreicher, während der Chev erfährt, dass er die Wirkung des Giftes in Form von Adrenalinausschüttung verlangsamen kann. Eine Schneise der Verwüstung zieht sich hinter dem auf Rache sinnenden her.

Kritik:
In diesem geballten Actionspektakel brilliert der Brite Jason Statham als Adrenalinjunkee, dem diese Rolle wie auf den Leib geschneidert scheint. In Crank stellt er nicht den coolen abgebrühten Kämpfer, wie zum Beispiel in den „Transporterfilmen“ dar, sondern geht in seiner Rolle als tragischer Racheengel voll auf. Einziges Manko, man wünscht sich als Zuschauer beeindruckendere Stunts und cooleren Autos. Mit perfekter Musikuntermahlung und einem sehr authentischen Jason Statham, ist dieser Film für alle Action- und Adrenalinfans sehr zu empfehlen.

Punkte:

Autor: Sven März