Filmtest Juli - Cars

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Inhalt:
Lightning McQueen ist ein aufstrebendes und vor allem außergewöhnliches Auto mit besonderen Fähigkeiten. Seine Stärke ist die Geschwindigkeit, aus diesem Grund fährt er Autorennen. Als er kurz vor der Meisterschaft, dem legendären Pin Cup, steht, wendet sich das Blatt als plötzlich sein gesamtes Team gegen ihn steht. Sie wollen das egoistische Verhalten von Lightning nicht länger über sich ergehen lassen. In der Meisterschaft kommt es währendessen zu einem Stechen zwischen den drei besten und schnellsten Autos. Da er sein Team verloren hat, muss er die Fahrt zum letzten und entscheidenden Rennen alleine antreten. Einzig und allein sein Truck steht ihm noch beiseite und fährt ihn. Als der völlig übermüdete Truck jedoch unter der Fahrt kurz einschläft öffnet er die Ladeklappe und Lightning rollt auf die Straße. Nun muss er versuchen den Weg selbst zu finden und verfährt sich dabei hoffnungslos mitten in der Prärie. Er kommt in eine kleine fast verlassene Stadt und muss dort erfahren was sozialer Zusammenhalt und Freundschaft bedeutet - ein völlig neues Erlebnis für ihn.

Kritik:
„Cars“, so lautet der Titel des neuen Animationsfilms aus dem Haus Pixar. Für Kinder ist es durchaus eine der besten animierten Produktionen des Kinojahres. Die meisten Charaktere wurden von Prominenten synchronisiert. So sprechen zum Beispiel auch Michael Schumacher, Mika Häkkinen und Niki Lauda kleinere Rollen. Pixar hat es glücklicherweise geschafft, dass die Figuren Emotionen transportieren können. Dies ist ja bei manch anderen Produktionen mit nicht menschlichen Animationsfiguren häufig schief gegangen. Durch sehr viele amüsante Szenen kommt der Spaß in diesem Film nicht zu kurz. Insgesamt muss man allerdings sagen, dass sich vor allem der Mittelteil sehr hinzieht und dieser stellenweise langweilig wird. Ansonsten kann man jedoch sagen, dass „Cars“ ein Film ist den man als absolut kindertauglich einstufen kann.

Punkte:

Autor: Friedrich Georg Streifeneder