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Buchrezension - Zodiac San Francisco 1968, ein grausamer Killer
treibt sein Unwesen. Er mordet anscheinend
wahllos, vorwiegend junge Paare.
Dabei verliert er aber nie die Kontrolle und
auch sonst geht er äußerst akribisch bei
seinen Taten vor, das einzige was ihn antreibt, ist die
pure Lust am Morden. In Schreiben an eine örtliche
Zeitung schildert er seine Taten und kündigt weitere
Morde an. Er gibt sich auch selbst einen Namen: Zodiac.
Trotz seiner Briefe ist die Polizei jedoch nicht in
der Lage die Verbrechen aufzuklären, auch die zahlreichen
Indizien können nicht weiterhelfen. Dadurch
wird Zodiac jedoch nur noch dreister, er meldet sich
sogar telefonisch bei der Polizei und kündigt weitere
Morde in noch kürzeren Zeitabständen an. Niemand
scheint ihn aufhalten zu können. Nur ein Journalist
wehrt sich gegen die Hilflosigkeit der Behörden und
ermittelt auf eigene Faust.
Dieser Journalist ist auch der Autor des Buches „Zodiac.
Auf der Spur eines Serienkillers“ und schildert
darin detailliert, was sich zur Zeit der Morde abspielte.
Dabei veröffentlicht er auch einige, bisher
unbekannte Fakten und sogar Briefe des Killers. Das
Buch stets spannend und fesselnd, nur manchmal
fällt der Stil etwas zu detaillverliebt aus und unwichtige
Fakten über die Opfer scheinen nur aus Gründen
der Melodramatik eingebaut worden zu sein. Ein
höchst empfehlenswertes Kriminal-/Sachbuch, das
Lust auf die Verfilmung macht. Titel: Zodiac - Auf der Spur eines Serienkillers Autor: Fabian Ohrner
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