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Buchrezension - Orson Welles Schon im Kindesalter soll Dr. Maurice Bernstein dem späteren Regisseur, Schauspieler und Autor Orson Welles
den Status eines Wunderkindes bestätigt haben. Als seine Eltern später nacheinander starben wurde Bernstein
Welles Vormund. Später begann er seine Karriere beim Theater, wurde später sogar von der Regierung unterstützt
und inszenierte in New York Shakespeare. Seine Aufführung von „Julius Caesar“ gilt bis heute als eine der
bedeutensten Shakespeare-Inszenierungen auf amerikanischem Boden. Nationale Bekanntheit erlangte Welles
schließlich durch das Hörspiel „War of the Worlds“ im Jahre 1938. Er wurde anschließend von einer Filmproduktionsfirma
nach Hollywood gelockt und bekam für seine Projekte absolut freie Hand, konnte somit alles selbst
entscheiden, ohne beeinflusst zu werden - das war für die damalige Zeit äußerst ungewöhnlich. Sein späteres
Werk „Citizen Kane“ ist rückblickend wohl sein größter qualitativer Erfolg. Titel: Orson Welles Autor: Daniel Fürg
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